Arbeiten zum Dipolantennensystem der Bioresonanz nach Paul Schmidt




































Wissenschaftliche Arbeiten zum Dipolantennensystem der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Als Paul Schmidt im Jahre 1975 seine Forschungen im Bereich der nach ihm benannten Bioresonanz begann, wurde ihm schnell klar, dass er mit einem Frequenzgenerator nicht die von ihm erhofften positiven Effekte auf den Organismus erzielen kann. Aus dieser Erkenntnis heraus entwickelte er dann das sogenannte Dipolantennensystem, mit dem insbesondere die gleichzeitige Abgabe dekadischer Frequenzspektren möglich wurde. Deshalb spricht man innerhalb der Bioresonanz nach Paul Schmidt auch von einem Frequenzgrundwert, z.B. 35,75 und nicht – auf das gleiche Beispiel bezogen – von z.B. 35,75 Hz. Viele energetische Tests zeigten immer wieder die Besonderheit des Dipolantennensystems auf: Es ist in der Lage, auf mehreren dekadischen Frequenzebenen zu arbeiten. Bezüglich des vorgenannten Beispiels bedeutet die Einstellung auf einem Frequenzgrundwert 35,75 die gleichzeitige Resonanz auf 35,75 KHz, 357,5 KHz, 3,575 MHz, 35,75 MHz, 357,5 MHz, 3,575 GHz. Tiefer greifende Erläuterungen finden sich dazu im Buch zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten wurde immer wieder versucht, universitäre Einrichtungen sowie Institute mit der Erforschung dieses Dipolantennensystems zu beauftragen. Leider blieb es beim Versuch. Bis Ende 2013 der Kontakt zu einem Institut in Schongau unter der Leitung von Prof. Dr. Dartsch aufgebaut werden konnte. Sein Forschungsgebiet liegt im zellbiologischen Bereich. Konkret kann er anhand von wissenschaftlichen Untersuchungen aufzeigen, ob ein Stimulus eher aufbauend oder eher abbauend auf Zellverbände wirkt. Diese Untersuchungen sind evident und werden auch bei der Entwicklung von Medikamenten genutzt.

Nun ist die Erforschung des Dipolantennensystems von Paul Schmidt schon deshalb so schwer vermittelbar gewesen, weil es ohne eine externe Stromquelle oder einen Akku auskommt. Viele Wissenschaftler wollten sich in der Vergangenheit nicht mit dem System beschäftigen, weil sie sich partout nicht vorstellen konnten (oder wollten), dass davon ein Stimulus ausgehen kann.

Aus diesem Grund wurde für die zellbiologischen Untersuchungen bewusst der Mini-Rayonex ausgewählt. Im Innern des kleinen Gerätes (ohne Akku oder externe Stromquelle auskommend) befindet sich ein Dipolantennensystem, welches auf dem Frequenzgrundwert 12,50 eingestellt ist. Paul Schmidt selber entdeckte die universelle Wirkung dieses Frequenzgrundwertes und bezeichnete ihn als Energiefrequenzgrundwert. Denn immer dann, wenn der Organismus eine Belastung erfährt und durch eine Regulation versucht zur Homöostase zurückzukehren, benötigt er dafür als Erstes Energie. Die Idee von Paul Schmidt war es, ein kleines, portables und zudem sehr günstiges Gerät zu entwickeln, das den Körper bei seiner Regulation unterstützt. Heute, nach über 30 Jahren, gehört der Mini-Rayonex zu den meistgebauten Geräten der Rayonex Biomedical GmbH. Viele zehntausend Geräte wurden seither gebaut und erfreuen sich großer Beliebtheit. Mit energetischen Verfahren, wie z.B. der EAV, der Kinesiologie oder radiästhetischen Verfahren wie z.B. dem Rayotensor wurde weltweit immer wieder die hervorragend unterstützende Wirkung der Selbstheilungskräfte bestätigt. Eine wissenschaftliche Bestätigung der Leistungsfähigkeit des Dipolantennensystems fehlte aber bislang. Am Dartsch Scientific Institut ist man in der Lage, die von einem Mini-Rayonex ausgehenden Wirkungen auf zelluläre Systeme zu bewerten. Konkret wurden dort kultivierte Bindegewebsfibroblasten sowie Makrophagen auf ihre Zellaktivität hin untersucht. Bild 1 zeigt die Versuchsanordnung. Es wurden in den Erstversuchen sowohl Zellverbände auf der Oberseite und der Unterseite des Gerätes in Gewebeträgern platziert. Der Mini-Rayonex befand sich quasi wie in einem Sandwich dazwischen. Ziel war es herauszufinden, ob Wirkungen von dem Dipolantennensystem des Mini-Rayonex auf die Zellverbände ausgehen. Durch die Untersuchungen konnte weiterhin der Frage nachgegangen werden, ob Unterschiede in der Intensität auf der Ober- und Unterseite des Gerätes bestehen.

Die Ergebnisse waren dann eine kleine Sensation! Unter dem Einfluss des Mini-Rayonex zeigte sich innerhalb von 24 Stunden eine Erhöhung der Zellaktivität um bis zu 45%. Interessant dabei:

Unterschiede auf der Ober-und Unterseite konnten nicht beobachtet werden. Für Anwender bedeutet dies, dass sie den Mini-Rayonex sowohl oberhalb des Körpers, z.B. auf der Haut liegend, als auch unterhalb des Körpers (z.B. unter dem Kopfkissen) gleichermaßen gut anwenden können. Da diese Versuche allesamt mehrfach wiederholt wurden, können einmalige Effekte sicher ausgeschlossen werden. Alle Untersuchungen wurden zudem in vitro (im Labor) erzeugt, so dass ein Placeboeffekt sicher ausgeschlossen werden kann.

Von diesen Ergebnissen ermutigt, wurde dann in einer weiteren Untersuchung versucht herauszufinden, ob der Mini-Rayonex eine positive Wirkung auf das Wundheilungsverhalten ausübt. Dazu wurden im Labor von Prof. Dartsch Bindegewebsfibroblasten gezüchtet, bis dass sich eine geschlossene Zellschicht gebildet hatte. Aus dieser Zellschicht wurde dann ein 1400 µm breiter Streifen entfernt. Hiermit wurde die Wunde stimuliert. Mit diesem in der Forschung oft angewendeten Verfahren kann ermittelt werden, ob ein Stimulus den Wundheilungsprozess fördert oder nicht.

Auch in diesem Versuch zeigte sich der Mini-Rayonex als sehr effektiv (siehe Studie).Bereits mit dem Auge ist einfach zu erkennen, dass unter dem Einfluss des Mini-Rayonex die Wunde schneller zuheilt – zu erkennen an dem schmaleren Wundspalt. Auf diesen hervorragenden Ergebnissen basierend wurde seitens des Dartsch Scientific Institutes ein Zertifikat zum Mini-Rayonex erstellt (z.B. als Aushang in der eigenen Praxis verwendbar).



Wichtiger Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die hier gegebenen Hinweise, Ratschläge und Lösungsansätze aus einer über 30 jährigen Erfahrung stammen, aber dennoch nicht den Gang zum Heilpraktiker oder naturheilkundlich orientierten Arzt ersetzen können. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass die klassische Schulmedizin die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt hat.